Festgeldkonto in Österreich: Das musst du wissen

Finanzfluss Team
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Ist Festgeld eine lohnende Anlageform? Im Vergleich zu anderen Geldanlage-Varianten birgt die Festgeldanlage unter Beachtung des Währungsrisikos und der Bonität der Anbieter kaum Risiken, bringt dafür aber auch kaum Rendite. Wie die Festgeldanlage funktioniert, und welche Vorteile und Risiken damit einhergehen, beantwortet der Ratgeber.

Was du wissen solltest
  • Festgeld bedeutet, dass du eine bestimmte Geldsumme für einen vorab festgelegten Zeitraum anlegst. Die Bank nutzt das Geld während der Laufzeit für ihre eigene Liquidität.
  • Während des Anlagezeitraums hast du keinen Zugriff auf deine angelegte Geldsumme. Erst nach Ablauf der Zeit ist das Geld wieder für dich verfügbar.
  • Der Zinssatz für Festgeld in Österreich ist für die festgelegte Laufzeit garantiert und ist  in der Regel höher als der Zinssatz für Tagesgeld oder das Geld auf einem Girokonto.
  • Die europäische Einlagensicherung gilt auch für Festgeldkonten. In Österreich sind Geldsummen bis 100.000€ für jeden Kontoinhaber und Bank gesetzlich durch die Einlagensicherung gesichert.
Wie du vorgehst
  • Überlege dir gut, wie viel Geld du für welchen Zeitraum fest anlegen möchtest. Führe dann einen Festgeldvergleich durch, um den besten Anbieter für dich zu finden.
  • Um ein Festgeldkonto zu beantragen, brauchst du bei einigen Anbietern ein vorab legitimiertes Girokonto.
  • Außerdem benötigst du zur Kontoeröffnung eine Legitimation: Dazu sendest du eine Kopie eines amtlichen Dokuments wie Personalausweis oder Reisepass an das Kreditinstitut. Bei einigen Direktbanken funktioniert das über das sogenannte Video-Ident-Verfahren.
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Was ist Festgeld?

Festgeld ist eine Geldanlageform, bei der eine definierte Geldsumme für eine festgelegte Laufzeit zu einem fixen Zinssatz auf einem Bankkonto angelegt wird. Das Geld ist für diesen Zeitraum gebunden und steht in vollem Umfang der Bank zur Verfügung. Am Ende der Laufzeit bekommt der Kontoinhaber garantiert den verzinsten Geldbetrag ausgezahlt. 

Mit einem Festgeldkonto bist du für den Zeitraum der Anlage unabhängig von Zinsschwankungen. Dadurch ist eine Festgeldanlage eine sehr gut planbare Anlageform: Die Endsumme ist von Anfang an bekannt. Das Festgeld eignet sich daher bei Anlegern für den risikofreien Teil des eigenen Portfolios.

Die Laufzeiten für Festgeldanlagen sind flexibel und können vom Kunden frei gewählt werden. Die Mindestlaufzeit beträgt in der Regel 30 Tage, die maximale Laufzeit bis zu 12 Jahre. Welche Laufzeiten zu welchen Zinssätzen möglich sind, hängt von den Konditionen des Kreditinstituts ab. Auch individuell vereinbarte Laufzeiten und Konditionen sind bei manchen Anbietern möglich. Festgeld kann je nach deinen persönlichen Voraussetzungen und Präferenzen als relativ kurzfristige oder sehr langfristige Anlageform gestaltet sein. 

Die Zinssätze für Festgeldkonten hängen mit den aktuellen Zinssätzen am Geld- und Kapitalmarkt zusammen. Als Vorgabe und Orientierung dient der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Dennoch bestimmt jede Bank ihren Zinssatz selbst. Darüber hinaus wirken sich die gewählte Laufzeit und der Anlagebetrag auf die Höhe des Zinssatzes aus. Je höher der Betrag, umso höhere Zinsen erhältst du für dein Kapital.

Bevor du ein Festgeldkonto eröffnest, empfiehlt sich ein Festgeld-Vergleich der Konditionen verschiedener Anbieter. Häufig variieren die Zinssätze erheblich, sodass du deinen Profit durch die Recherche verbessern kannst.

Im Normalfall bieten alle österreichischen Kreditinstitute sowie ausländische, in Österreich aktive Banken oder Direktbanken, Festgeldkonten an. Für Neukunden gibt es manchmal Neukundenboni.

Für die Kreditinstitute ist die Festgeldanlage eine wichtige Möglichkeit, um Geldmittel für ihr tägliches Geschäft zu erhalten. Die angelegten Beträge werden für Kreditnehmer der Banken zur Verfügung gestellt. 

Festgeld oder Tagesgeld: Das ist der Unterschied

Im Gegensatz zu Festgeld kannst du über das Kapital auf dem Tagesgeldkonto jederzeit verfügen. Auf einem Festgeldkonto ist die Geldsumme hingegen für mindestens 30 Tage gebunden und nicht für den Kontoinhaber verfügbar. Die Zinsen für Festgeld sind oft höher als für Tagesgeld.

Festgeld ist im Gegensatz zum Tagesgeld fest angelegt und daher nicht direkt verfügbar. Dafür sind die Zinsen beim schneller verfügbaren Tagesgeld in der Regel höher.

Wann lohnt sich ein Festgeldkonto?

Momentan lässt sich mit einem Festgeldkonto sogut wie keine Rendite erzielen. Berechnet man die von Inflation bereinigte Rendite, die sogenannte “Reale Rendite”, ist diese bei Festgeldkonten in Ländern bester Bonität sogar negativ. Das ist aber keine neue Situation. Früher waren die Zinsen zwar höher, aber auch die Inflationsraten.

Daher lohnt sich Festgeld für dich also nur, wenn du einen Betrag garantiert für eine längere Zeit nicht brauchst und sicher anlegen willst, wie zum Beispiel vor einem Immobilienkauf.

Für die größtmögliche Rendite ist die Geldanlage über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren empfehlenswert. Wegen des aktuell niedrigen Zinsniveaus solltest du jedoch mehrere,unterschiedlich lange Laufzeiten ansetzen. Wenn ein Festgeld ausläuft, kannst du, je nach aktuellem Zinssatz, dann entscheiden, ob du das Geld wieder neu als Festgeld anlegst. Sonst besteht das Risiko, dass du von einem Zinsanstieg nicht profitierst, weil du keinen Zugriff auf dein fest veranlagtes Kapital hast. Mehr zur sogenannten “Zinstreppe” erfährst du später.

Als risikoarme Investitionsform bietet sich das Festgeld für Anleger als risikofreier Teil des gesamten Portfolios an um Schwankungen anderer Wertpapiere (wie z.B.Aktien) im Gesamtportfolio zu reduzieren.

Wann lohnt sich ein Festgeldkonto nicht?

Wenn du Schulden hast, solltest du diese erst tilgen, bevor du dir Gedanken über eine Veranlagung machst. Denn die Zinsen, die du für einen Kredit bezahlst, sind in der Regel höher als jene Zinsen, die du für dein Festgeld erhältst. 

Auch wenn du schnell oder regelmäßig Geld brauchst und nicht für einen längeren Zeitraum auf eine bestimmte Summe verzichten kannst, sind Festgeldkonten für dich keine geeignete Anlageform. Denn vor Ende der Laufzeit ist das Geld für dich nicht verfügbar. Unter welchen Voraussetzungen du dennoch vorzeitig an dein Festgeld kommst, kannst du weiter unten im Punkt „Laufzeit und Zinsen“ nachlesen.

Einlagensicherung für Festgeld beachten

Die Einlagensicherung für Festgeldkonten ist in Österreich bis zu einer Summe von 100.000€ gegeben. Einlagen bei österreichischen Niederlassungen von Banken aus anderen EU-Staaten unterliegen nicht dem österreichischen Sicherungssystem. Stattdessen gilt das System des EU-Staates, in dem die Bank konzessioniert ist, also eine gesetzlich geregelte Erlaubnis für ihren Geschäftsbetrieb hat. Doch auch EU-weit gilt eine Einlagensicherung von 100.000€. Wir empfehlen dir dennoch immer, vor Abschluss deines Vertrags Einsicht in einen Informationsbogen über das geltende Einlagensicherungssystem der Bank zu nehmen.

Vor allem bei Staaten außerhalb der EU solltest du dich besonders gut informorieren. So gab es vor einigen Jahren den Fall der Kaupthing-Bank, Islands ehemals größter Bank, deren meiste ausländische Vertretungen in Folge der Finanzkrise im Jahr 2009 insolvent gegangen sind und geschlossen wurden. Anleger hatten daraufhin große Schwierigkeiten, an ihre Einlagen zu kommen.

Deshalb empfiehlt es sich, die Bonität – das ist die Kreditwürdigkeit – des Kreditinstituts zu recherchieren. Daraus kannst du schließen, wie wahrscheinlich es ist, dass die Bank während der gesamten Laufzeit deines Festgeldkontos zahlungsfähig bleibt und du nach Ablauf des Vertrags den vollen Betrag inklusive Zinsen erhältst. Über die Bonität kannst du dich in Banken-Ratings informieren.

Manche Banken verfügen über zusätzliche freiwillige Einlagensicherungen. Da diese Sicherungssysteme aber über private Einlagensicherungsfonds erfolgen und somit nicht staatlich geregelt sind, sind sie auch weniger sicher.

Als weitere Möglichkeit zur Absicherung deines Festgeldes bieten manche Banken die Eröffnung von Festgeld-Gemeinschaftskonten für zwei oder mehrere Personen an. Bei diesen Konten beträgt die Einlagensicherung bis zu 200.000€.

In Österreich ist die Einlagensicherung seit 2019 neu geregelt. Seither gibt es nur noch zwei – anstatt davor fünf – zentrale Sicherheitseinrichtungen, die für die Einlagensicherung und für die Entschädigung von Anlegern zuständig sind. Dadurch soll das System der Einlagensicherung transparenter gestaltet werden.

Festgeld in Österreich oder im Ausland

Die Zinssätze für Festgeldanlagen bewegen sich in Österreich aktuell im Durchschnitt zwischen 0,1% und 1,2%pro Jahr, abhängig von der Laufzeit und den Konditionen des Kreditinstituts. Im internationalen Vergleich fallen die Zinssätze ähnlich aus: Für 3 Jahre Laufzeit kannst du derzeit durchschnittlich eine Verzinsung zwischen 0,1% und 1,3% erwarten.

Die Veranlagung von Festgeld in Österreich ist durch die Einlagensicherung eine besonders sichere Anlageform. In Ausnahmefällen lassen sich, beispielsweise im Ausland, deutlich höhere Renditen erzielen, jedoch sind auch die damit verbundenen Risiken größer .

Laufzeit und Zinsen

Für die längerfristige Veranlagung erhältst du meist bessere Konditionen als für eine kurzfristige Festgeldanlage. Denn für die Bank bedeutet eine längere Laufzeit, dass sie über einen längeren Zeitraum selbst über das Kapital verfügen und es als Kredit für Kreditnehmer weitergeben kann. Zu einem attraktiven Zinssatz empfiehlt sich die langfristige Veranlagung in Festgeld, da der Zinssatz während der Laufzeit unabhängig von den Marktentwicklungen garantiert ist.

Jedoch profitierst du bei einer kurzfristigen Festgeldanlage vom Vorteil, jederzeit verschiedene Anbieter vergleichen und bei Bedarf flexibel wechseln zu können. So kannst du deinen Zinsertrag steigern, sobald du ein ertragreicheres Angebot entdeckst. 

Als minimales Anlagekapital für Festgeld haben viele Anbieter in Österreich eine Summe zwischen 100€ und 10.000€ festgelegt. Die obere Grenze für die Einlage liegt meist bei 500.000€ oder einer Million Euro.

Eine vorzeitige Kündigung eines Festgeldkontos in Österreich ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Eine Ausnahme bilden triftige Gründe wie der Tod des Kontoinhabers oder ein anderes “unvorhersehbares Ereignis”, wie es die meisten Banken definieren. In solchen Fällen kann das Konto ohne Einhaltung der Kündigungsfrist gekündigt werden.

In allen anderen Fällen ist eine vorzeitige Auflösung mit dem Einverständnis der Bank üblicherweise an eine Frist (von meist 3 Monaten) gebunden. Erst dann steht dir das Kapital zur Verfügung. Da die vorzeitige Auflösung für die Bank zusätzliche Kosten bedeutet, ist häufig ein Zinsabschlag an die Bank fällig. Darüber hinaus werden oft Strafgebühren verrechnet, sodass die vorzeitige Kündigung teuer werden kann.

Mit der „Zinstreppe“ flexibel bleiben

Unter einer Zinstreppe versteht man gestaffelte Zinssätze für verschiedene Anteile eines Kontoguthabens. Auf einen Teil des Gesamtbetrags bis zu einer bestimmten Obergrenze wird dabei ein anderer Zinssatz angewendet als auf das Guthaben über dieser Grenze. Damit bleibst du trotz einer Festgeldveranlagung flexibel.

Ein Beispiel: Wenn du 12.000€ für 3 Jahre in Festgeld anlegen möchtest, aber nicht sicher bist, ob du 3 Jahre lang auf die gesamte Summe verzichten kannst, legst du erst einmal 4.000€ für 12 Monate an, weitere 4.000€ für 24 Monate und die letzten 4.000€ mit einer Laufzeit von 36 Monaten. So kannst du jedes Jahr über 4.000€ verfügen und kannst gleichzeitig bei der Neuveranlagung steigende Zinssätze nutzen. 

In folgender Grafik kannst du erkennen, wie eine Zinstreppe aussehen kann:

Beispiel einer Zinstreppe

Festgeldkonto-Rendite berechnen

Unter der Rendite versteht man bei einem Festgeldkonto den Betrag, den der Kontoinhaber am Ende der Laufzeit als Gewinn abschöpft. Der gesamte Zinsertrag für das Guthaben ist die Bruttorendite. Wenn du davon die Kapitalertragssteuer, eventuelle Bankgebühren sowie den Wertverlust durch Inflation abziehst, erhältst du die Nettorendite. Das ist der tatsächliche Gewinn des Anlegers. Gut kannst du deine Rendite auch mit unserem Zinsrechner berechnen.

Festgeld und Steuern

In Österreich gibt es im Unterschied zu Deutschland keinen Sparerfreibetrag, sondern nur eine Regelbesteuerungsoption für Geringverdiener. In der Tarifstufe 11.000€ bis 18.000€ Jahreseinkommen werden die Kapitalerträge nicht nach Kapitalertragsteuer, sondern nach Einkommensteuer versteuert. Die Option muss in der Steuererklärung beantragt werden.

Die Kapitalertragsteuer wird bei Banken, die in Österreich ansässig sind, direkt abgezogen und an das Finanzamt abgeführt. Bei ausländischen Banken muss man sich eventuell selbst um die Steuern kümmern.

Geld automatisch wieder anlegen mit Prolongation

Eine Prolongation bedeutet, dass das Festgeld nach Ende der Laufzeit automatisch wieder veranlagt wird. Bei einigen Banken musst du das Konto kündigen, wenn du keine automatische Prolongation riskieren möchtest. 

Unser Tipp: Kündige gleich nach Kontoeröffnung, damit du es später nicht vergisst. Oft lohnt es sich nämlich, aufgrund von Neukundenboni zu anderen Banken zu wechseln.

Risiken von Festgeld

Bei einer Festgeldanlage im Ausland besteht ein Währungsrisiko. Wenn sich der Wechselkurs verändert, kann sich das negativ auf die Rendite für dein Festgeld auswirken. Von Währungsspekulation mit Festgeld raten wir deshalb ab. Stattdessen empfiehlt es sich, in der Heimatwährung Euro anzulegen.

Das Risiko gegenüber  Zinssenkungen  ist bei Festgeld abgesichert. Steigen die Zinsen jedoch während des Veranlagungszeitraums, kannst du nicht davon profitieren, weil du bereits einen fixen Zinssatz vereinbart hast. Das Prinzip funktioniert ähnlich wie bei der Baufinanzierung, nur in die umgekehrte Richtung.

Wie eröffnet man ein Festgeldkonto?

Um ein Festgeldkonto in Österreich zu eröffnen, musst du volljährig sein und ein Referenzkonto oder ein Verrechnungskonto in Österreich haben. Wenn du bei der Bank deiner Wahl noch nicht Kunde bist, musst du dich legitimieren.

Da Österreich ein FATCA-Partnerstaat ist (FATCA steht für Foreign Account Tax Compliance Act), sind US-Amerikaner für etwaige Kontoerträge aus Österreich in den USA steuerpflichtig. Das gilt auch für Festgeldkonten. Auch für politisch exponierte Personen (PEP) – also Politiker oder Personen im unmittelbaren Umfeld von Politikern – gelten eigene Regeln. Manche Banken bieten für Festgeldkonten Prämien oder Boni an, die den Ertrag erhöhen.

Festgeld-Vergleich: Darauf musst du bei den Portalen achten

Mit unserem Festgeldvergleich kannst du die Zinsen verschiedener Anbieter direkt online verglichen und sind auf einen Blick ersichtlich. Du gibst im Zinsenrechner einfach deinen gewünschten Anlagebetrag und die Laufzeit ein und erhältst auf einen Klick die aktuellen Ergebnisse verschiedener Banken.

Die Vergleichsrechner sind praktisch, um nach dem Auslaufen deiner Laufzeit schnell ein neues passendes Angebot zu finden. Allerdings werden hier internationale Anbieter unterschiedlichster Unternehmensgrößen verglichen. Du solltest auf das Herkunftsland und auf die Größe der Bank achten, um dir ein Bild über die Bonität, damit verbundene Risiken und die Einlagensicherung im entsprechenden Land machen zu können.

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist Festgeld?

    Festgeld ist eine Geldanlageform, bei der das Kapital über einen definierten Zeitraum zu einem fixen Zinssatz veranlagt wird. Am Ende der Laufzeit ist ein garantierter Betrag für den Kontoinhaber verfügbar.

  • Ist ein Festgeldkonto sicher?

    Der fixe Zinssatz und die Einlagensicherung machen die Veranlagung in Festgeld in Österreich zu einer relativ sicheren Anlageform. Die Zinsen sind höher als bei Tagesgeld.

  • Wie hoch ist die Einlagensicherung für Festgeld?

    Die Einlagensicherung für Festgeld in Österreich beträgt 100.000€. Für Einlagen bei österreichischen Niederlassungen von Banken aus anderen EU-Staaten können andere Bestimmungen gelten, die du vor einem Abschluss in Erfahrung bringen solltest. Bei Gemeinschaftskonten ist eine Einlagensicherung von bis zu 200.000€ möglich.

  • Welche Laufzeiten gibt es für Festgeld?

    Die Mindestlaufzeit für Festgeld beträgt meist 30 Tage, die maximale Laufzeit 12 Jahre oder länger. Bei längerer Laufzeit sind höhere Zinsen zu erwarten.